Mittwoch, 6. Dezember 2017

DIY-December: Space Pendant 🌌

Der DIY-Dezember hat begonnen! [Als wĂŒrde ich auf die Adventszeit warten, um meine Bastelkiste rauszuholen.] Mein super geeky Space-AnhĂ€nger ist, um ganz ehrlich zu sein, schon im November entstanden, aber da er sich prima an Nerds und Nerdettes verschenken lĂ€sst, reiht sich dieses DIY einfach bei meinen ĂŒbrigen Weihnachtsbasteleien ein.

Sonntag, 19. November 2017

Adventskalender 2017 đŸŒČ⭐️📆

Auch wenn ich seit letztem Jahr nicht mit einer komplett neuen Adventskalendergestaltungsidee gesegnet wurde und mein Bastelergebnis 2017 aussieht wie die kleine Schwester des letztjĂ€hrigen Kalenders, empfinde ich einen weiteren Adventskalender-Post keineswegs als redundant. Mein Ritt auf der ersten Welle vorweihnachtlicher KreativitĂ€t, hat mich zu 24 aufregend befĂŒllten TĂŒtchen gefĂŒhrt und die wollen hergezeigt werden – so here we are. Enjoy. ✨

Samstag, 11. November 2017

Flohmarktsonntag

Sonntage sind fĂŒr FlohmĂ€rkte. Oder fĂŒr einfach zuhause bleiben und allerhöchstens aus dem Fenster gucken, aber nicht rausgehen (mĂŒssen). Damit diese Geschichte aber Sinn ergibt, sagen wir, Sonntage sind fĂŒr FlohmĂ€rkte. So. Auswahl zwischen gleich mehreren wöchentlichen FlohmĂ€rkten zu haben, ist ein großes GlĂŒck, das ich sehr zu schĂ€tzen weiß, seit ich in Berlin lebe. In MĂŒnchen habe ich mir Flohmarkttermine immer lange im Voraus in meinen Kalender eingetragen, um sie nicht zu verpassen – ja, das waren (sind!) so die eintragungswĂŒrdigen Happenings in meinem Leben. 🎉

Samstag, 28. Oktober 2017

Scottish Empire Biscuits 🇬🇧✨#vegan

Die Erinnerungen an den Schottlandurlaub im September sind noch ganz frisch und zeitweise tun sie weh, denn ich wĂ€re gerne dort. Jetzt auch. Bei dem Versuch, die Bilder, GefĂŒhle, GerĂŒche und GeschmĂ€cker der zwei Wochen mit noch mehr Vehemenz festzuhalten, habe ich nach wenigen Tagen zurĂŒck zuhause Kekse gebacken. Nicht irgendwelche, sondern Empire Biscuits und ja, die heißen wirklich so. Die DorfbĂ€ckerei in der NĂ€he unserer Unterkunft auf der Isle of Skye verkaufte sie fĂŒr 55p – mit Himbeermarmelade zwischen zwei runden Butterkeksen, Zuckerglasur und einem GummibĂ€rchen verziert. Als ich das Rezept nachguckte, stelle ich fest, dass ich nur die Butter durch Margarine ersetzen und mir fĂŒr das GummibĂ€rchen etwas einfallen lassen musste, um sie in veganer Variation zu backen. ✨

Samstag, 14. Oktober 2017

Das CafĂ© Frida ☕️

Hat im Graefekiez in Kreuzberg noch ein CafĂ© gefehlt? Eher nicht. Dass es seit ein paar Monaten dort das CafĂ© Frida gibt, ist trotzdem ganz schön toll. Ich mag es sehr, wie manche Adressen hier in der Ecke gefĂŒhlt schon immer vertreten sind. Dass es CafĂ© Goldmaries gibt, die zum Bild des Kiez gehören wie ein 100 Jahre alter Baum, macht die Ecke so zum „Daheim“, das man kennt wie die eigene HandflĂ€che. Doch was ich daneben gleichzeitig sehr schĂ€tze ist, dass Leben durch die Straßen fließt – und wo Bewegung ist, passieren VerĂ€nderungen. Manches geht, anderes kommt. Schwer vermisst habe ich zum Beispiel lange das CafĂ© Graefchen. Erst war es nur zur Renovierung geschlossen, sollte im FrĂŒhling vor ein paar Jahren wieder öffnen, doch aus einem kurzen Betriebsurlaub wurde die allerletzte Reise und seitdem gibt es das Graefchen nicht mehr. Oft bin ich da vorbei gelaufen und habe an den Kuchen gedacht und die dĂŒster gemĂŒtlichen Ecken, den Platz am Fenster, den ich hin und wieder aufgesucht habe, als ich noch an Wochenenden zu Besuch in Berlin war. Doch wer sich immer nur nach hinten umdreht und dem nachguckt, was nicht mehr ist, versĂ€umt alles Neue, das sich entlang des Weges auftut. So oder so Ă€hnlich ist das doch, oder? Und als man vor ein paar Monaten die Graefestraße ein StĂŒck weiter lief, war da plötzlich das CafĂ© Frida aus dem Boden gesprießt und hatte es sich in dem kleinen Erdgeschossraum so heimelig gemacht, als hĂ€tte es schon immer da gewohnt.

Samstag, 7. Oktober 2017

Liebstes im September ✨

Was ich im September immer am liebsten mag, ist der September selbst. Die Aussicht auf Herbst, wĂ€hrend einem die langsam abklingende Milde des Sommers noch den RĂŒcken wĂ€rmt. Wirklich, Herbst und Winter sind die self-care-Phase der Natur – als wĂŒrde sie sagen: „Muss mich um mich selbst kĂŒmmern, fĂŒr Fragen und Anliegen bin ich ab MĂ€rz wieder da. TschĂŒss.“ Kudos to you, Mutter Natur. Und: Same. Lasst mich in Ruhe die nĂ€chsten Monate, ich bin in meinem Privatpalast der SelbstfĂŒrsorge. Bevor ich aber die Pforten hinter mir schließe, lasse ich noch raus, was ich neben dem September auch im September noch mochte.