Sonntag, 16. September 2018

Bread Week: ein Sauerteigbrot #gbbo 🍞

Sobald sich die ersten Blätter färben und der Sommer langsam den kühleren „Frühherbst“-Tagen Platz macht, fange ich an, den Starttermin der neuen The Great British Bake Off (GBBO) Staffel zu googeln. Ich muss zugeben, dass ich den Hype um die Fernsehsendung viele Jahre nicht verstanden habe. Ohne mir jemals ein Bild davon gemacht zu haben, hakte ich die Show für mich ab, weil … da wird gebacken, wie aufregend oder packend konnte es schon sein? Während eines UK-Urlaubs, den ich seither auch immer mit dem GBBO assoziiere, blieben wir an einem unserer letzten Abende beim Fernsehen in einem Hotelzimmer in London an der Sendung hängen und waren damit restlos ÜBERZEUGT. Der 28. August, Staffelstart 2018, war also im Kalender markiert und weil das mitunter Schönste am GBBO-Gucken ist, dass es Lust auf selber Backen macht, habe ich in den Ofen angeworfen und mich an einem Brot versucht, das wir natürlich zur ersten Folge anschnitten.

Samstag, 8. September 2018

Ein Wochenende in der Sächsischen Schweiz ⛰🌲

Meine Eltern sind mit mir nach Südeuropa und Afrika gereist, über viele Wochen und auf abenteuerliche Weise […], die Reisen, an welche ich mich jedoch am liebsten erinnere, sind die verlängerten Wochenenden auf Campingplätzen in Österreich und der Schweiz. Nicht die in der Sonne, an fernen Orten oder am Strand, sondern die in nebelverhangenen Waldstücken an einem Bach am Fuß eines Berges, vor unserem Wohnmobil, das genauso alt war wie ich.
Dass unvergessliche Urlaubsorte nicht am anderen Ende einer langen Flugreise liegen müssen, hat uns auch der letzte kleine Kurzurlaub gezeigt, den wir in der sächsischen Schweiz verbracht haben.

Sonntag, 2. September 2018

south african rusks 🇿🇦

When I found out that the German word Zwieback actually means twice baked bread, my mind was BLOWN. It’s pretty obvious, but … well. Anyway, what we call “Zwieback” in Germany is called a “Rusk” in South Africa. I’ve been traveling around Southern Africa with my parents as a child and teenager and we’ve met a lot of lovely people on our travels – including a bunch of South African families with whom we also went on a couple of trips around South Africa, Swaziland and Botswana. They were practically cooking non-stop and introduced us to a lot of very delicious foods. No matter if breakfast, lunch, afternoon tea or dinner, they always made an effort to prepare a huge variety of things.

Samstag, 25. August 2018

my top 10 productivity tips 📝

Summer is almost over and everyone is slowly getting back into the swing of things – therefore I figured, I’d share some tips with you that help me be productive.
Of course they’re not THE universal truth and might not even work for you, so feel free to pick and chose, take what works for you and leave what doesn’t. Also keep in mind, that your level of productivity shouldn’t have an influence on how you feel about yourself. Of course, getting your tasks done and having all the items on your to-do-list ticked off by the end of the day, is a great feeling, but it shouldn’t affect you in such a strong way that you feel shitty about yourself whenever you don’t manage to do ALL THE THINGS. But more on that later. 💕

Samstag, 18. August 2018

48h Wien ✨🇦🇹

„Ganz alleine?!“, fragte mich eine Freundin in der 9. Klasse einmal als ich erzählte, dass ich „alleine“ im Kino gewesen war. Mir fiel darauf nicht so wirklich eine Antwort ein (außer „ … ja?!“), denn ich wusste damals noch nicht, dass ich alleine sein wollen „darf“ – dass das nichts mit meinem Gefühl zu anderen zu tun hat, nur mit meinem Gefühl zu mir selbst. Ich mag mich und verbringe gerne Zeit mit mir. Gemeinschaft, Gesellschaft, Familie, Freunde, innige Verbindungen zu anderen Menschen, all das ist wertvoll, wichtig und soll außer Frage stehen. Doch Beziehungen zu anderen sind nie „für immer“ und das zu erkennen ist nicht unromantisch, pessimistisch oder sonstwie misantroph – es erkennt einfach die Tatsache an, dass Menschen sich verändern und damit auch die Beziehungen, in denen sie sich befinden. Die können bestehen, bis „ans Ende“, werden aber nie dieselben bleiben, sondern sich unentwegt wandeln. Das meine ich unter anderem damit, dass nichts „für immer“ ist. Der einzige Mensch, mit dem man tatsächlich täglich, ohne Unterbrechung, bis zum Ende und „für immer“ zusammen ist und sein wird, ist man selbst. Warum also nicht diese Beziehung pflegen? Sich selbst der beste Freund/die beste Freundin sein, Zeit mit sich verbringen, sich wirklich kennen- und lieben (lernen)?
Das hätte ich der Schulfreundin damals gerne gesagt, aber ich konnte den Impuls in mir, der mich auch alleine wollen sein ließ und mir dabei Geborgenheit und innere Ruhe vermittelte, nicht in Worten ausdrücken.

Samstag, 11. August 2018

my summer reading list #abridged 📚

I have one shelf in my bookcase solely dedicated to books I haven’t read yet. Buying books, putting them on your shelf, then forgetting about them and never reading them is a pet peeve of mine. But although I’m making an effort to consistently read the books I already have before buying any new ones and although I’m trying to stay on top of my TBRs, it still sometimes happens that I lose sight of the pile and go on to newer purchases. That’s why I make actual, physical TBR-lists in my notebook now. So when I’ve finished a book and am looking for something new to read, I go to my list (instead of the bookstore) and pick my next read from there. What a long-winded way to just say: Here are some titles I currently have on my reading list and that I plan on reading this summer. ☀️