Samstag, 31. Oktober 2015

Veganes Bananenbrot

Mit Bananen ist das so (und mit Birnen übrigens auch): Ich mag die nur, wenn sie unreif sind. Also Bananen am liebsten grün. So, dass die Schale fast nicht abgeht. Worauf ich aber eigentlich hinaus will: Wenn die Bananen mal zu lange liegen (so ca. 3 Tage), kann ich sie nicht mehr einfach essen und muss sie stattdessen irgendwie verarbeiten. In Bananenbrot zum Beispiel. Da sind Nüsse drin und Leinsamen, das macht es herbstlich, finde ich. Es hält sich gut und schmeckt prima mit ein bisschen Margarine und Marmelade.




Sonntag, 25. Oktober 2015

What I've Been Up To – eine Liste

Listen mag ich ja sehr gerne. Sie geben mir einen Überblick. Wenn ich also nicht weiß, wo ich anfangen soll, muss eine Liste her. Auch wenn ich vor mir sehen möchte, was alles gut ist gerade, schön und erfreulich, kann eine Liste helfen. Eine solche gibt es heute. Ihr mögt Listen hoffentlich auch:
 001 Herbst 
Mit dem ersten September fing die für mich schönste Zeit des Jahres an. Während des ersten Septemberteils haben wir den Spätsommer in Irland begrüßt und seit wir zurück sind, wurde es auch hier mit jedem Tag herbstlicher.
Auf den Herbst in Berlin hatte ich mich so gefreut. Herbst macht alles freundlicher, sanfter, schöner, finde ich. Weil im September immer das neue Schuljahr und später das Wintersemester begann, steht der Herbst in meinem Empfinden für Neuanfänge. Die Natur macht sich nochmal richtig schön, bevor sie sich für eine Ruhepause zurückzieht. Letzteres finde ich auch sehr sympathisch an dieser Jahreszeit: Jeder braucht Rückzugs- und Ruhezeiten. Immer auf voller Leistung zu laufen, kann und muss niemand schaffen. Man darf sich ausklinken, wie die Natur und sagen: Macht mal ohne mich, ich bin im Frühling wieder da.

Samstag, 17. Oktober 2015

Weekend Away Make-Up Edition

Eine weitere (kleine) Reise steht an. Wirklich sehr klein diesmal und das ist auch gut so, denn wenn der Herbst kommt, bin ich gerne daheim. Wie so ein Flucht-/Nage-/Höhlentier. Nichtsdestotrotz packe ich gerade für ein kleines Away-Weekend mein Köfferchen und auch meine sieben Schminksachen. Und weil ich diese „Leer‘ mal deine Tasche aus“-Posts selbst so gerne mag, werfe ich einen solchen nun auch ab.


Sonntag, 11. Oktober 2015

Nothing To Report


Ein verhaltenes Hallo in die Runde. Seit dem letzten Post ist gar nicht allzu viel Zeit vergangen, dennoch fühle ich mich hier gerade wie auf Besuch. In medias res: In den letzten vier Monaten sind Wochenenden zu diesen sakralen zwei Tagen geworden, die – liegen sie noch unangetastet vor mir –, unendliche Freiheit verheißen. Dieses Gefühl ebbt am frühen Samstagabend etwas ab und spätestens am Sonntagabend ist es verschwunden, sodass ich es unerklärlich finde, wie es nur 24h am Leben sein konnte. Das klingt nun, als sei meine Woche schwer erträglich und nur am Wochenede Leben möglich. Nein. Aber nach Jahren des autonomen Studierens und sich (sehr bedingt) an Vorgaben halten müssens, ist die plötzliche Fremdbestimmtheit des eigenen Lebens nur erst einmal ein Schock. Ab Freitagabend (für zwei Tage) im Grunde tun und lassen zu können, was und wann man möchte, wirkt dann wie ein unglaublich fantastisches Prinzip.