Sonntag, 29. Januar 2017

going #crueltyfree: Ein kleiner Einkauf … 🐰💋

Vor zwei Jahren habe ich mir vorgenommen, keine Kosmetik mehr zu kaufen, die an Tieren getestet wurde. Zu dem Zeitpunkt war ich seit knapp 10 Jahren ernĂ€hrungstechnisch vegetarisch/vegan unterwegs – die Entscheidung schien plötzlich ĂŒberfĂ€llig. Was ich an solchen Umstellungen und VerĂ€nderungen aber am wichtigsten finde ist, sie als Prozess und stetige Entwicklung zu sehen und gleichzeitig nachsichtig mit sich zu sein. Jede Entscheidung fĂŒr eine positive VerĂ€nderung kommt zum richtigen Zeitpunkt, solange man sie jetzt trifft und nicht vertagt. „HĂ€tte ich mal vorgestern, vor drei Monaten oder x Jahren …“ bringt niemanden weiter. Genauso kontraproduktiv ist es, einen Vorsatz gar nicht erst anzugehen, weil man fĂŒrchtet, ihn nicht in Perfektion verwirklichen zu können. Nur weil man ein Ideal vielleicht nicht erreichen kann, macht es nicht alle kleinen Schritte dorthin wertlos.

Sonntag, 22. Januar 2017

Salted Caramel … Scones (?!) #vegan

Diese GebĂ€ckkreation ist meiner ErkĂ€ltung geschuldet, wĂ€hrend derer ich keinen Appetit auf SĂŒĂŸes hatte, dafĂŒr aber alles hĂ€tte einatmen können, was nur entfernt salzig schmeckte. Die noch ĂŒbrigen weihnachtlichen Lebkuchenkekse mussten hart werden, denn am ersten Tag, an dem ich aufstehen und mich lĂ€nger als 30 Minuten auf den Beinen halten konnte, habe ich gebacken und zwar salzig. Es hĂ€tten Cookies werden sollen, mir ist aber wohler dabei, die MonstrositĂ€ten, die ich letztendlich aus dem Backofen zog, „Scones“ zu nennen. Mit „Brötchen“ will ich erst gar nicht anfangen. So there.

Samstag, 14. Januar 2017

… of what's to come

Das neue Jahr habe ich in Bestform begrĂŒĂŸt, nur um an Tag 3 tief ins Tal der NasennebenhöhlenentzĂŒndung abzustĂŒrzen, wo ich noch immer auf allen Vieren unterwegs bin. Ich dramatisiere das, weil ich eine ungeduldige Patientin bin [Edit: Ich habe gerade eine Maschine WĂ€sche aufgehĂ€ngt und musste danach 1h schlafen. Vielleicht geht es mir tatsĂ€chlich nicht so gut.] und mir das Ausruhen schwer fĂ€llt. Womit ich bei einem meiner Ziele fĂŒr 2017 bin: Öfter mal nichts tun. Sollte nicht so schwer sein. FĂŒr mich schon. Ich kann Arbeit nicht rumliegen sehen und sie entspannt ignorieren, wĂ€hrend ich es mir mit einem Buch gemĂŒtlich mache. „Wenn diese drei Dinge erledigt sind, dann ruhe ich mich aus.“ Überraschenderweise wachsen zu erledigenden Dinge aber nach wie Schnittlauch. Sobald ich mit besagten drei Aufgaben durch bin, sehe ich fĂŒnf neue und so steigt der Hamster in sein Rad… Deshalb bekomme ich dann einen schönen Schnupfen, glaube ich. Damit ich endlich mal Ruhe gebe. Die ErkĂ€ltungszeit hat vielleicht auch etwas damit zu tun, aber ich glaube fest daran, dass der Körper durch so etwas zu einem spricht. Doch zurĂŒck zu der Jahresanfangseuphorie.