Freitag, 14. April 2017

I’m a Writer, that’s what I am.










Kommentare:

  1. Ach ach ach
    Tolle Bilder, tolles Layout, wahre Worte!
    Genau das ist auch der Grund, warum ich schreibe. Nur durch das Aufschreiben, kann ich meine Gedanken sortieren und sie weniger überwältigend machen. Habe mal davon gelesen, dass einige Autoren schreiben, wie man Domino spielt. Kann ich unterschreiben. Ein Gedanke löst wie die Dominosteine den nächsten aus - und dann ist plötzlich alles ruhig und man kann Abstand auf das Gewinnen, was sich da grade in einer Kettenreaktion abgespielt hat.

    Hier habe ich auch etwas über das Schreiben geschrieben: http://disasterdiary.de/autoren-angst-kafka-privat

    Liebe Grüße
    Ana
    www.disasterdiary.de

    AntwortenLöschen
  2. Hallo, genauso geht es mir auch, das kann ich nur bestätigen, wie es im Blogpost und im Kommentar beschrieben ist. In den ganz schlechten Zeiten schreibe ich nicht, erst, wenn ein bisschen Abstand da ist. Vorher tigere ich um das Tagebuch herum, zögere, verschiebe, aber, wenn erst ein Anfang da ist, dann kommt der nächste Gedanke von ganz alleine und einer reiht sich an den anderen und dann geht es ganz leicht. Wenn ich weiß, es ist jetzt fertig geschrieben, dann kehrt eine Ruhe bei mir ein, dann weiß ich mehr über mich, das gibt mir Halt und neue Kraft, so als wäre mein Kompass neu und richtig eingestellt.
    Ich finde es schön, wie Du Dein Schreiben beschreibst!
    Dass Du es auf einer Art Tagebuchseiten festhältst und die tollen Fotos...
    Also, mein eigenes Schreiben rückt mir schon wieder viel näher und ohne das Tagebuchschreiben wüsste ich nicht, wie es mit mir gegangen wäre. Mir wurden mit 25 bei einem Wohnungseinbruch meine Tagebücher von 11 bis 25 Jahren geklaut, das war ein so schlimmer Verlust...
    Liebe Grüße Minna

    AntwortenLöschen