Samstag, 26. August 2017

Mein Kalender Set-Up 📝 #moleskine

Für die Schreibwaren-, Moleskine- und Filofax-Fetischisten unter euch zeige ich heute mal mein Kalender-Set-Up. Ich habe sehr, sehr lange nach einer Mischung aus Kalender und Notizbuch gesucht, die meinen Ansprüchen genügt. Und sie nie gefunden. Der perfekte Kalender ist für mich der A5-Moleskine mit der Wochenübersicht links und der freien Seite für Notizen rechts. Perfekt. Aber: Statt des ganzen „Jahresübersicht/Flight Durations/Zeitzonen/Stundenplan/whatever“-Gedöns’ im vorderen Teil des Kalenders, müssten dort für mich einfach mehr leere Seiten sein, um Platz für meine hundertdreiundachtzig Listen und Notizen zu den verschiedensten Dingen zu haben. Gibt’s nicht. Dafür weiß ich aber, wie lange man von San Diego nach Tokio fliegt. Geil, danke.
Meine Lösung dafür war immer: Zwei Bücher. Ein Moleskine-Kalender und ein Notizbuch für alles, was in ersterem keinen Platz fand. Das war okay für ein paar Jahre, in denen ich also immer zwei Bücher mit mir rumschleppte. Letztes Jahr hatte ich darauf aber keinen Bock mehr und mir selbst gebastelt, was mir der Kalender-/Notizbuchmarkt nicht bereitstellen konnte. So.

Samstag, 12. August 2017

48h in Zürich 🏔🇨🇭

Die Schweiz ist das Urlaubsland meiner Kindheit. Ich erinnere mich an Sommerwochen in unserem Wohnmobil, auf Campingplätzen am Fuß von schroffen Bergen – an das Matterhorn, Bergbäche und Wälder. Bevor ich in die Schule kam, waren wilde Campingferien im Nirgendwo für mich das größte Abenteuer. Ich liebte das draußen leben auf Zeit.
Nach einem letzten Skiurlaub in der Schweiz vor ca. 15 Jahren, war ich nicht mehr dort. Der Reiz der Natur und die Anziehung der Berge waren immer da, gerade im Sommer. Aber die Preise hielten uns stets zurück… Vor kurzem haben wir uns aber mit einem Wochenende in Zürich langsam wieder an die Idee eines Schweizurlaubs herangewagt. Erstmal nur für 48h. Für länger hat es nicht gereicht.💸😜