Sonntag, 23. September 2018

Secret Salzburg – Geschichten und Geheimnisse einer Stadt ⛰🏰

Von Tourismus Salzburg wurde ich auf eine Pressereise nach Salzburg eingeladen – dieser Blogpost ist nicht gesponsert.

Durch jede Stadt ziehen sich wie unsichtbare Fäden zahllose Geschichten. Über die Menschen, die ihn ihr leben oder zu Gast oder auf Durchreise sind. Über ihre eigene Geschichte, ihre Entstehung, Entwicklung und den Weg, welchen sie vielleicht seit Jahrhunderten geht und auf den wir als Besucher*innen stoßen, um einen kurzen Augenblick mitzugehen.

Es ist nichts dabei, finde ich, eine Stadt für ihre Atmosphäre, Cafés und vielleicht ein Museum zu besuchen. Doch versucht man, die unsichtbaren Fäden aufzunehmen, sich von ihnen leiten zu lassen und den Geschichten zu lauschen, spinnt sich aus ihnen ein noch viel beeindruckenderes Reiseerlebnis, das man so schnell nicht wieder vergisst. Als ein solches habe ich die vier Tage empfunden, die ich Mitte September in Salzburg verbringen durfte.
Während dieser habe ich viele Geschichten gehört – auf Tatsachen beruhende, wahre und ein paar, die mit einem Augenzwinkern erzählt wurden. Über den letzten Henker Salzburgs zum Beispiel und einen jähzornigen Friedhofswärter, der vielleicht auch einfach nur ein Gärtner ist. Wer weiß. Um die beiden Herren soll es aber nicht gehen. Bevor ich jedoch zu den wahren Geschichten komme, die mir in Salzburg begegnet sind: Let’s set the scene.

Bei dem, was die Salzburger „Schnürlegen“ nennen, war ich in Berlin in ein Flugzeug gestiegen – eine Stunde später, um die Mittagszeit kam ich bei wunderschönem Spätsommerwetter in Salzburg an. Wo in Schönefeld oder Tegel Flughafenpersonal hektisch mit den Armen rudert, damit alle den richtigen Weg von der Treppe in den Bus oder fünf Meter übers Rollfeld ins Flughafengebäude finden, ist am Salzburger Airport weder Schlauch noch Bus oder jemand in Uniform zu sehen. Man latscht einfach aus dem Flieger und durch die einzige offene Glastür eines Flachbaus, greift sich im Ankunftsbereich im Vorbeigehen seinen Koffer und sieht nur zehn Schritte später Himmel und Berge.

Der Himmel wurde zum begleitenden Thema des Salzburg-Wochenendes. Mit einer kurzen Ausnahme von wenigen verregneten Stunden, spannte sich während meines Aufenthalts nämlich ein stahlblaues Himmelszelt über Salzburg auf. Das gehörte genauso zum Bild der Salzburger Bühne, welches sich mir an dem Wochenende bot, wie die Skyline aus Stadtbergen, das grünlich-türkise Wasser der Salzach und die unzähligen barocken Bauten und Kirchtürme, die sich aus der Altstadt in Richtung Festung recken. Angesichts dieser Kulisse ist es nicht verwunderlich, dass Salzburg als älteste Barockstadt Mitteleuropas auch „Rom des Nordens“ genannt wird. Doch nicht nur das durch die Kirchen geprägte Stadtbild legt den Rom-Vergleich nahe – Salzburg war selbst 1.000 Jahre Kirchenstaat und damit nach dem Vatikan die bedeutendste Kirchenmetropole.


In die Kirchenthematik passte auch meine Unterkunft, das Gästehaus im Priesterseminar. Was im ersten Moment vielleicht steif und verstaubt klingen mag und als gäbe es keine Elektrizität, ist in Wirklichkeit angenehm minimalistisch, weitläufig, wunderschön angelegt, ruhig und … wait for it mit WLAN ausgestattet. Ich habe mich dort sehr wohlgefühlt und vor allem die zentrale Lage genossen. Es sind ein paar Schritte zur Salzach und in die Altstadt und der Mirabellgarten liegt auch nur einen Steinwurf entfernt. Für Ideen zum Programm während der ersten Salzburg-Stunden und einen sanften Einstieg in die Stadt, sorgte das Willkommenspaket von Salzburg Tourismus und Fräulein Flora. Die Salzburg-Profis (obviously) waren als Reisebegleitung beim Geschichten-Entdecken dabei und haben die ein oder andere auch selbst erzählt.


Zum Beispiel über die Herren der Stadt – die „herrschenden“, sowie die in der Herrengasse 18 ein- und ausgehenden. Wobei hier anzumerken ist, dass die Gasse keineswegs nach der Hauptzielgruppe und Kundschaft von Nummer 18 (die da kein Wirtshaus ist, sollte das jemand denken) benannt ist, sondern nach den „geistlichen Herren“, welche viele Jahrhunderte in der Gasse am Fuß des Festungsbergs wohnten. Womit ich zurück bei den „herrschenden Herren“ der Stadt wäre. Es geht nicht um Salzburgs Bürgermeister, sondern um jemanden namens Wolf Dietrich. Wem bei dem Namen das Bild vom Typ LKW-Fahrer (no offense!) mit Schnurrbart, leichtem Bauchansatz und Formel1-Begeisterung in den Kopf möchte, hatte eine ähnliche Spontanassoziation wie ich, liegt aber deutlich daneben. Wolf Dietrich von Raitenau war Fürsterzbischof und regierte Ende des 16. bis Mitte des 17. Jahrhunderts das Fürsterzbistum Salzburg. Seinem Baueifer hat die Stadt Salzburg ihr barockes Aussehen zu verdanken.

Ein weiterer Herr, den man sich im Zusammenhang mit Salzburg merken sollte, ist der bayerische Missionar Rupert, der im 7. Jahrhundert am Fuß des Mönchsbergs die Kirche und das Kloster St. Peter gründete. Vom Petersfriedhof aus kann man an den Felsen des Berges zur Festung hinaufschauen und dabei Katakomben entdecken. Anders als der Name vermuten lässt, sind das aber keine Begräbnisstätten, sondern ein aus dem Felsen gehauenes Höhlensystem, in dem sich zwei Kapellen befinden und zu denen man über rund 70 Stufen in die Höhe steigt.




Dass in Salzburg Kirchen eine große Rolle spielen habe ich nun mehrfach wenig unauffällig angedeutet. Den Geschichten, die sie erzählen, kann man auf dem Kirchen-Rundweg folgen und sie „erleben“ – im wahrsten Sinne des Wortes. Zum Beispiel auf der Heiligen Treppe in der Kajetanerkirche, deren 28 Stufen nur auf Knien betreten … äh, bekniet werden dürfen – immer samstags zwischen 11 und 12. Neben den Öffnungszeiten gilt es außerdem zu beachten, dass die Treppe the way of no return ist, denn auf halber Höhe schmerzbedingt umkehren wollen, ist nicht – von den Knien darf man erst ganz oben wieder.



Am Dom zu Salzburg führt kein Weg vorbei – seine imposante Kuppel und die beiden Türme ragen über die Dächer der Stadt in den Himmel und sind von so gut wie überall zu sehen. Über einen Rundweg durch die Residenz und ihre Prunkräume gelangt man auf die Westempore des Doms, steht dann relativ unvermittelt plötzlich vor der Orgel und hat einen offenen Blick auf das Kirchenschiff. In Strömen heulen vor Ehrfurcht und genereller Überwältigung kann man an vielen Stellen in Salzburgs Kirchen, ob man nun gläubig ist oder nicht. Diese hier gehört dazu.
Geheimnisse gibt es auch auch im Dom zu lüften – dass Wolfgang Amadeus Mozarts im bronzenen Becken des Doms getauft wurde, ist aber weniger geheim. Viele weitere würden ohne einen gezielten Tipp jedoch auch auf den zweiten oder dritten Blick nicht auffallen – die drei Tore des Doms zum Beispiel, stehen für Glaube, Liebe und Hoffnung. Das mittlere, durch welches man den Dom betritt, ist das der Liebe und am größten.
Auf dem Foto ganz unten, das Tor der Hoffnung, gestaltet von Ewald Mataré.




Wer nach den Altstadt-Stationen des Kirchen-Rundwegs die Stadt vor lauter Kirchen nicht mehr sieht, kann für einen kurzen Ausgleich und Blick in die Ferne die Salzach überqueren und den Fuß des Kapuzinerbergs besteigen. Der liegt auf dem Weg zum Friedhof von St. Sebastian, dem Ziel unserer Entdeckungsreise. Hier schließt sich sozusagen der Kreis und Wolf-Dietrich – der baulustige Fürsterzbischof, nicht der LKW-Fahrer – begegnet uns ein letztes Mal. Wer das Mausoleum im Zentrum des Sebastiansfriedhofs schon von außen für übertrieben hält, wird sich bei einem Blick ins Innere erst richtig wundern. Das schmiedeeiserne Tor bleibt jedoch immer verschlossen und der Zutritt ist verboten – … es sei denn, man kann den Schlüsselwärter von Wolf-Dietrichs Grab ausfindig machen, sich Zugang zum Mausoleum verschaffen, um schließlich durch ein Gitterfenster in seinem Boden einen Blick auf den Sarkophag des Fürsterzbischofs zu werfen.






Bevor wir Salzburg auf dem Rad in Richtung Bergheim verlassen, suchen wir eine letzte Station in der Stadt auf und begegnen dort noch einmal dem bereits erwähnten Missionar Rupert. Wer grundsätzlich etwas gegen frühes Aufstehen hat, sollte für das Kloster Nonnberg eine Ausnahme machen, denn „erlebbarer“ als in der Stiftskirche unterhalb der Festung Hohensalzburg wird Kirche wohl nicht. Das Kloster Nonnberg ist das weltweit erste und ununterbrochen bestehende christliche Frauenkloster und wurde um 712 von Rupert gegründet. Wenn sich an einem frühen Morgen Mitte September gerade die Sonne hinter den Bergen empor schiebt und die leichte Nebeldecke über den Feldern im Hinterland silbrig schimmern lässt, ist die Stimmung am Kloster unwirklich ruhig, mystisch und geheimnisvoll. Die Stille wird nur durch die Kirchenglocken gebrochen, welche die Nonnen zum morgendlichen Gottesdienst ruft. Und es sind die Benediktinerinnen, wegen derer sich der Weg auf den Nonnberg so lohnt. Sie singen um 6:45 Gregorianische Choräle und wer sich leise in der dunklen Kirche niederlässt, kann den Gesängen lauschen, während die aufgehende Sonne die bunten Bleiglasfenster hinter dem Altar zum Leuchten bringt.




Von einer Radtour zu sprechen, wenn man dreißig Minuten auf einem E-Bike saß, ist halb gelogen, aber ich will mal dabei bleiben. Kurz nach dem Ortsschild von Maria Plain, wo man sich den späteren weiten Blick über Felder, Salzach und die Stadt Salzburg hart erstrampeln müsste, war ich für den Akku am Rad sehr dankbar.
In Maria Plain auf dem Plainberg steht die gleichnamige Wallfahrtsbasilika Maria Plain. Wie keine andere der fünf Wallfahrtskirchen in näherer Umgebung zu Salzburg, thront die barocke Basilika majestätisch nördlich der Stadt, quasi auf Augenhöhe mit der Festung Hohensalzburg. Durch die Ausrichtung nach Süden wird ihre gelb-weiße Fassade vom Sonnenlicht angestrahlt und die Kirche schon aus weiter Ferne erkennbar. Den Ort auf dem Plainberg eine Oase zu nennen, ist keine Übertreibung. Schon auf dem Weg dorthin, an der Salzach entlang, setzt die Entspannung ein – … kein Witz, das mit dem Wallfahrten.







„Aber was ist mit Essen? Gabs nichts zu essen?“ Eine berechtigte Frage. In Salzburg könnte man an jeder Ecke was anderes probieren, wäre man nicht von der vorherigen Mahlzeit noch satt.
Die Fleischesser kommen sowieso auf ihre Kosten und wer perverse Süßspeisen mag, findet zwischen Strudeln, Nockerln und Buchteln ganz sicher auch sein Plätzchen. Ich durfte die urige Atmosphäre diverser traditioneller Salzburger Gaststätten erleben – dass es dort auch etwas vegan/vegetarisches auf der Karte geben würde, war im Vorfeld extra für uns sichergestellt worden. 🙏 Andernfalls findet man glaube ich nicht immer etwas ohne Fleisch oder Milchprodukte.




Doch vielleicht zuerst zu den Getränken – die Locations reichten hier vom ebenfalls traditionell urigen Biergarten zur chicen, sleeken Rooftop-Bar. Allein unterwegs in Salzburg hätte ich wohl keinen der beiden Orte aufgesucht – da außerhalb meiner Komfortzone – dank der Besuche im Seven Senses und Bräu Stübl konnte ich aber zwei sehr gegensätzliche Gastro-Seiten Salzburgs kennenlernen, das Salzburg-Panorama genießen und „Radi“ essen, wie ich ihn bisher nur im Münchner Hirschgarten hatte.


Jetzt geht’s endlich ums Essen! Das grüne Thai Curry auf der Speisekarte des K+K am Waagplatz war neben Wiener Schnitzel und Rostbraten eine unerwartete Überraschung und so wahnsinnig gut. Genauso die Nachspeise, der Eispalatschinken. Den Namen verstehe ich zwar nicht, aber wenn ich Eis in einen Pfannkuchen gerollt serviert bekomme, ist mir egal, wie es heißt.
Und last but not least, der Bärenwirt, der mich mit Kürbis-Gröstl versorgte und uns zur Nachspeise original Salzburger Nockerl auf den Tisch stellte, die wir grade so auf ~ elf Teller verteilen konnten. Probiert habe ich, muss aber gestehen, dass ich lieber beim Palatschinken und Apfelstrudel bleibe. Was mir aber gefällt an den Nockerl, sind die drei kleinen „Berggipfel“, zu denen sie geformt werden. Die stehen für die Salzburger Hausberge: Mönchsberg, Kapuzinerberg und Gaisberg. ⛰



Hat jemand Buchteln gesagt? Oder nennt sie Dampfnudeln. Oder Hefegebäck in Vanillesauce. Das gab es bei Herrn Leopold zum Frühstück. Neben Bircher-Müsli, frischen Croissants und Avocadobrot.


Auch wenn ich jetzt am Ende des Kirchen- und Gastro-Rundwegs angelangt bin, kann ich Salzburg ohne einige Honorable Mentions nicht den Rücken kehren:

#1 Der Almkanal

Mit dem Almkanal verrate ich noch ein letztes Salzburg-Geheimnis: Unter der inneren Altstadt verläuft ein größtenteils unterirdisches Kanalsystem, das seit mehr als 860 Jahren zur Wasserversorgung der Stadt dient. Dessen Herzstück, der Stiftsarmstollen, führt durch den Festungsberg. Jedes Jahr wird der Almkanal für drei Wochen im September bei der „Almabkehr“ zur Wartung und Reinigung trockengelegt. Nur während dieser Zeit kann man – in Gummistiefeln und mit Taschenlampen bewaffnet – in den Kanal klettern und vom Einstieg am Schleusenhäuschen im Nonntal unterirdisch durch den Berg wandern. Genau das haben wir gemacht: Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews wären stolz auf uns gewesen. Eine Dreiviertelstunde geht man leicht gebückt durch den sonst stockfinsteren Stollen, kommt an in den Felsen geritzten Jahreszahlen und kleinen Tropfsteinhöhlen vorbei und sieht schließlich, hinter einer schweren Tür im Felsen, auf dem Petersfriedhof am Fuß des Festungsbergs wieder Tageslicht. 🦇


#2 Die Festung Hohensalzburg

In Salzburg gewesen, aber nicht auf der Festung? (y tho) Am Tag meiner Ankunft nahm ich die Festungsbahn – das erste Highlight – auf den Festungsberg zur … Festung, überraschenderweise. Der Blick von dort oben ist bombastisch. Bevor ich überhaupt Augen für die Festung selbst haben konnte, musste ich eine halbe Stunde von oben auf Salzburg und in die Ferne starren – wo sich in nördlicher Richtung auf dem Plainberg die Wallfahrtsbasilika erhebt. Ich habe ausnahmslos alles aufgesaugt, was es auf der Festung zu besichtigen gibt; Museum, Fürstenzimmer, Führung mit Audioguide usw. Letztere brachte mich auf den Reckturm, von welchem der Blick auf Stadt, Um- und Hinterland noch viel bombastischer ist, sodass man irgendwann gehen muss, weil es so unerträglich beeindruckend und schön ist. 🏰






#3 Museum der Moderne Mönchsberg

Salzburg ist für seinen „Schnürlegen“ bekannt, der einen gefühlt aus vier Richtungen sehr zuverlässig und gleichmäßig nass macht. Wer Salzburg komplett ohne Regen erlebt hat, war nicht wirklich da. Das rede ich mir ein, denn es macht mein Salzburg-Erlebnis und den dunkelgrau nassen Freitagvormittag, den ich im Museum der Moderne Mönchsberg verbracht habe, vollkommen. In das Museum wollte ich ohnehin, das Wetter hätte also passender nicht sein können. Die Festung vom Mönchsberg aus in Nebelschwaden und den Kapuzinerberg wolkenverhangen gesehen zu haben, gehört außerdem zum mystisch-geheimnisvollen Thema des Wochenendes. Was ich auf dem Weg zum Museum verpasst, aber beim Verlassen genutzt habe, ist der MönchsbergAufzug. Mit ihm gelangt man in 30 Sekunden vom Anton-Neumayr-Platz in der Altstadt zum Museum auf dem Mönchsberg. Wie ich ohne Aufzug dort hingekommen war? Quasi von hinten durch die Brust ins Auge, durch den Wald, über sehr viele Stufen, im strömenden Regen, danke GoogleMaps. Aber war trotzdem schön, keine Frage.





#4 Mozartkugeln obviously!

Dass die Mozartkugeln von Mirabell, die bei uns im Supermarkt liegen, nicht das Gelbe vom Ei sein können, war mir irgendwie klar, aber wie unglaublich gut das vom Konditor Paul Fürst erfundene Original schmecken würde, hatte ich nicht antizipiert. Fürst put „zart“ in „Mozartkugeln“, ehrlich. Daher, when in Salzburg … macht es den asiatischen Touristen nach und kauft einen Koffer voll.



#5 Die Salzburg-Card

Die Karte hat mir großen Spaß gemacht, denn ich habe alles oben genannte, egal ob Festungsbahn, Museum, Residenz oder Mozartgeburtshaus mit der Salzburg-Card für umsonst bekommen. Natürlich lohnt es sich, mal grob zu überschlagen, was man alles sehen möchte und ob sich die Karte rechnet. Aber nachdem die Eintrittspreise eher hoch sind und man mit Karte das ein oder andere doch noch „mitnimmt“, weil es eben geht, wäre die Salzburg-Card bei meinem nächsten Besuch das erste, was ich mir hole. Naja, das zweite. Nach den Mozartkugeln.

Das war jetzt alles sehr viel und lang, aber vielleicht merkt ihr euch eine, nur eine Sache. Dass Wolf-Dietrich kein LKW-Fahrer ist zum Beispiel oder dass es eine Treppe in Salzburg gibt, die man nur „beknien“ darf oder das mit den Nonnen oder den Nockerln. Weil … irgendwann sitzt ihr bei einem Date, oder Günther Jauch oder in einem Verhör und dann denkt ihr an diesen Salzburger Fürsterzbischof und es ist genau die Info, die euch rettet.

Salzburg ist … ein unglaublich schöner Ort. Ob ich wiederkomme? Um’s im Lokaljargon zu sagen: Joa, eh!


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Unterwegs war ich mit Salzburg Tourismus, Fräulein Flora und den Bloggerinnen und Bloggern Lisa + Benedikt, Tatiana, Sonja, Daniela, Viktoria und David.

Von Tourismus Salzburg wurde ich auf eine Pressereise nach Salzburg eingeladen –dieser Blogpost ist nicht gesponsert.

1 Kommentar:

  1. Ein sehr schöner und ausführlicher Bericht. Es macht total Spaß ihn zu lesen und sich an unserer Wochenende zurück zu erinnern 😊💛

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