Veganer Kaffee-Nusskuchen ☕️

Saturday, February 8, 2020

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Wenn mir jemand das Stichwort „Kaffee“ gibt, fällt mir „Kuchen“ ein. Das geht gar nicht anders. Beim Stichwort „EILLES KAFFEE” muss ich neben Kaffee (🤷🏻‍♀️), Tee und Süßigkeiten, an die Heimat meines Herzens denken – München, wo auch EILLES zuhause ist. Und an den so gut duftenden EILLES-Laden in der Residenzstraße...
Erinnerungen an meine München-Zeit also und ein bisschen Nostalgie, verbinde ich mit dem Feinsten von EILLES. Aber „Gutes bleibt“ und zu den schönen Erinnerungen kommen neue – wie vor einer Weile der EILLES KAFFEE N° 1873. Und der ist seither nicht nur in meinem Kaffeefilter, sondern auch im Teig eines Kaffee-Nusskuchens gelandet, den ich gerne teilen möchte. (Also nicht den Kuchen, nur das Rezept. Den Kuchen haben wir schon aufgegessen.)



Mit Kaffee zu backen liegt nicht fern. Die Sorte EILLES KAFFEE N° 1873, die ich zum Probieren bekam, ist nussig-intensiv im Geschmack – mir fiel dazu also ein Nusskuchen ein, mit frisch aufgebrühtem Kaffee im Teig. Der gibt ein sehr gutes Aroma und passt prima zu den Haselnüssen im Kuchen, ohne dabei geschmacklich alles zu überlagern.



Zuerst die Kastenform fetten und mit 2-3 Esslöffeln gemahlenen Haselnüssen ausstreuen, sodass sich der Kuchen nach dem Backen gut löst. Dann den Backofen auf 180°C vorheizen.
Als nächstes 50g der ganzen Haselnüsse grob hacken und zur Seite stellen. Mehl, Backpulver, Zimt in einer Schüssel vermischen und Klümpchen mit einem Löffel glatt streichen. Für Fleißpunkte könnt ihr das Mehl auch sieben, aber life is short, es geht auch ohne.



Dann eine große Tasse Kaffee kochen. In den Teig kommen 200ml. Ich mache meinen Kaffee mit einem kleinen Handfilter – der nimmt nicht viel Platz weg, verbraucht keinen Strom (vom Wasserkocher mal abgesehen) und diese Langsamkeit dieser Art der Kaffeezubereitung mag ich einfach.
But I digress. Den Kaffee zur Seite Stellen und Margarine und Zucker/Vanillezucker in einer Schüssel mit dem Rührgerät eine Weile cremig schlagen. Hier war ich früher immer sehr ungeduldig – mittlerweile mag ich aber, wie sich die Farbe von Margarine und Zucker langsam, von anfangs sehr dunkel, bis schließlich cremig beige verändert. Dann ist die Masse perfekt.



Kaffee und Hafermilch mischen und in die Zuckercreme rühren, die gemahlenen Haselnüsse und das Mehl dazugeben. Letzteres Löffel für Löffel, wenn ihr dafür Muse habt. Dann klappt es ohne Klümpchen.
Am Ende die gehackten Haselnüsse unterheben und den Teig in die Kastenform füllen. Bei 180°C für ca. 45-60 Minuten backen und „dabei bleiben!“. Das ist Back-Tipp-Nr. 1 meiner weltmeisterlich backenden Großtante. Also kein Multi-Tasking, sondern Mindful Baking bitte und den Kuchen im Auge behalten. Meiner brauchte eine Weile, bis er aufging und war letztendlich eine knappe Stunde im Ofen. Trocken oder dunkel werden sollte er aber natürlich nicht, daher: Habt ein Auge drauf.

Den Kuchen schließlich aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und danach auf ein Kuchengitter „stürzen“.
Die verbleibenden ganzen Haselnüsse grob hacken und in einer Pfanne schön goldig rösten. Im Wasserbad die Zartbitterschokolade schmelzen und den Kuchen damit überziehen. Die gehackten Haselnüsse darüber geben.

Für gewöhnlich ist weniger mehr, aber bei Zuckerguss und Schokolade trifft das nicht zu. Da ist mehr definitiv mehr, just saying.


Noch besser schmeckt der Kuchen, wenn er mindestens einen Tag durchziehen konnte. Gut eingepackt in Alufolie trocknet er dabei nicht aus.

Wie an der noch nicht einmal getrockneten Schokoglasur unschwer zu erkennen ist, bin ich meinem eigenen Rat nicht gefolgt und habe den Kuchen am selben Tag noch angeschnitten. Er hat einfach so gut geduftet und ausgesehen, dass ich nicht anders konnte.




Hoffentlich mögt ihr den Kuchen und backt ihn nach.
If so – erzählt und zeigt her!
Mehr über den EILLES KAFFEE N° 1873 in der nussig-intensiven, sowie den beiden anderen Sorten „fruchtig-mild“ und „beerig-fein“ könnt ihr hier nachlesen.

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